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CDU Hessen

Volker Bouffier: „Als Deutsche und als Europäer sind wir Helmut Kohl für seine beeindruckende Lebensleistung zu großem Dank verpflichtet“ (Do, 02 Apr 2020)
Der ehemalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl hätte am 3. April seinen 90. Geburtstag gefeiert. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der CDU Hessen, Ministerpräsident Volker Bouffier: „Helmut Kohl war ein großer Kanzler und wahrhaftiger Europäer. Als Kanzler der Deutschen Einheit und Ehrenbürger Europas bleibt der Name Helmut Kohl über seinen Tod hinaus untrennbar mit der Wiedervereinigung Deutschlands sowie der Einigung Europas verbunden – Hessen, Deutschland, Europa und die Welt haben ihm viel zu verdanken.“ Bereits zu Lebzeiten war der Pfälzer, der 16 Jahre lang als Bundeskanzler amtierte, eine der maßgeblichen historischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. „Mit Standhaftigkeit, Prinzipientreue und einem klaren Wertefundament hat Helmut Kohl unerschütterlich an dem Verfassungsgebot festgehalten, die Einheit und Freiheit Deutschlands in freier Selbstbestimmung zu vollenden. Andere hatten die Anstrengungen zur Überwindung der deutschen Teilung währenddessen bereits aufgegeben. Nach der historischen Sternstunde der friedlichen Revolution im Herbst 1989 war es daher besonders Helmut Kohl, der die einzigartige, historische Chance erkannte und mit seinem Zehn-Punkte-Programm vom 28. November entschlossen die Initiative zur Wiedervereinigung ergriff. Anschließend führte er die schwierigen Verhandlungen mit den USA, der Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich gemeinsam mit dem damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher in einem beispiellosen Akt der Diplomatie zum Erfolg“, so Volker Bouffier. Als Historiker habe Helmut Kohl stets mit visionärer Kraft in großen geschichtlichen Spannungsbögen über die Tagespolitik hinaus gedacht und sei zugleich den Herausforderungen der Zeit mit großer Entschlossenheit und Glaubensfestigkeit begegnet. „Als Deutsche und als Europäer sind wir Helmut Kohl für sein unermüdliches Wirken und seine beeindruckende Lebensleistung zu großem Dank verpflichtet. Er fehlt“, so Volker Bouffier.
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Unser aller Gesundheit zu schützen, ist das oberste Gebot (Thu, 02 Apr 2020)
Die Corona-Pandemie stellt viele Menschen in ihrem Alltag vor große Probleme – doch Hessen steht zusammen. Es gibt eine große Welle der Hilfsbereitschaft für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Um dieses Engagement zu bündeln, hat die Hessische Landesregierung die Aktion „Hessen helfen!“ gestartet. Auf der Internetplattform www.hessen-helfen.de treffen Hilfesuchende auf freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Initiative wird unterstützt von den Radioprogrammen hr3 und YOU FM sowie der Hessenschau des Hessischen Rundfunks, der Verlagsgruppe VRM sowie der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen. Verlass auch in Ausnahmesituation „Auch in dieser Ausnahmesituation ist auf die Hessinnen und Hessen Verlass. Sie krempeln die Ärmel hoch und kümmern sich umeinander. Damit dies noch besser gelingt, gibt es nun die Plattform hessen-helfen.de. Sie wird sicher dazu beitragen, einigen Menschen die ein oder andere Sorge des Alltags abzunehmen“, sagten der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und sein Stellvertreter, Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. „Die sozialen Kontakte und das öffentliche Leben auf ein Mindestmaß zu reduzieren, fällt keinem leicht. Wir wissen, dass die Maßnahmen sehr einschneidend sind. Doch sie sind zwingend notwendig, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Unser aller Gesundheit zu schützen, ist das oberste Gebot“, betonte der Regierungschef und appellierte: „Registrieren Sie sich ganz persönlich oder Ihre Initiative auf hessen-helfen.de, wenn Sie sich engagieren wollen. Wenn Sie auf Unterstützung angewiesen sind, melden Sie sich ebenfalls an. Nur gemeinsam können wir diese Herausforderung gut überstehen.“ Staatsminister Al-Wazir betonte: „Die Hilfe ist notwendig, im Kleinen wie im Großen. Es sind ja plötzlich selbstverständliche Dinge wie der Gang zur Apotheke, zum Supermarkt, zur Drogerie oder Bäcker, die für einige schlichtweg nicht mehr möglich sind, weil sie sich vor Ansteckung schützen wollen.“ Zeichen für Menschlichkeit setzen Der Intendant des Hessischen Rundfunks, Manfred Krupp, sagte: „In einer Zeit, in der wir die persönlichen Kontakte so weit wie möglich einschränken müssen, gilt es, das Miteinander umso mehr zu stärken und ein Zeichen für Menschlichkeit zu setzen. Mit der Online-Plattform www.hessen-helfen.de leistet das Land einen wichtigen Beitrag, den Zusammenhalt in Hessen zu stärken. Der Hessische Rundfunk berichtet täglich im Fernsehen, Hörfunk und im Netz über alle Facetten der Corona-Krise. In den vergangenen Tagen haben wir die Erfahrung gemacht, dass sich viele Menschen in Hessen über unsere Programme und unsere Kanäle gemeldet haben, um den Älteren und Schwächeren in unserer Gesellschaft ihre Hilfe anzubieten. Wir möchten nun mit unseren Radioprogrammen hr3 und YOU FM sowie der Hessenschau das Land Hessen dabei unterstützen, die Hilfesuchenden und die Helfer noch besser zusammenzubringen, damit die so wichtige Hilfe bei denjenigen ankommt, die sie am meisten benötigen." „Wir erleben in diesen Tagen eine beispiellose und berührende Welle der Solidarität. Die Menschen rücken enger zusammen, sie wollen einander helfen und füreinander da sein. Diese große Bereitschaft muss koordiniert werden – vor Ort, unbürokratisch und einfach. Deshalb unterstützt die HNA gern die Initiative des Landes. Ich freue mich auf viele Freiwillige im ganzen Land, die mit ,Hessen helfen! Wir.Gemeinsam.Zusammen' ihre Unterstützung dort einbringen können, wo sie dringend gebraucht wird“, so Andreas Lukesch Chefredakteur HNA Kassel. Der Sprecher der Geschäftsführung der VRM, Hans Georg Schnücker, unterstrich die Bedeutung und sicherte mediale Unterstützung zu: „Gerade in solch turbulenten Zeiten ist es unabdingbar, dass wir einander unterstützen und gegenseitig unbürokratisch helfen. Wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt, kann es gelingen, dass wir an der Krise wachsen und die Initiative hessen-helfen.de gibt auch jedem Einzelnen die Möglichkeit, sich zu engagieren. Die VRM bringt gerne ihre Kanäle und Reichweiten ein, um der Initiative schnell zu Bekanntheit und Erfolg zu verhelfen.“
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Aktuell versuchen Kriminelle, von der Corona-Angst zu profitieren (Thu, 02 Apr 2020)
##Neue kriminelle Erscheinungsformen Die Angst vor der Ausbreitung des Corona-Virus führt in Hessen zu neuen kriminellen Erscheinungsformen. Ob Corona-Anruf, vermeintliche Mitarbeiter von Gesundheitsämtern vor der Haustür, Schadsoftware, E-Mails oder Fake-Shops für Schutzmasken und Desinfektionsmittel im Internet: die hessische Polizei sensibilisiert die Bürgerinnen und Bürger seit Aufkommen der neuen Betrugsmethoden verstärkt über die Sozialen Medien und die kostenlose App hessenWARN. „Kriminelle versuchen, von Corona-Angst zu profitieren“ „Aktuell versuchen Kriminelle, von der Corona-Angst zu profitieren. Deshalb ist es wichtig, dass die hessische Polizei diese Betrugsmaschen auf dem Radar hat und in der Öffentlichkeit eine wahrnehmbare Präsenz zeigt. Die Menschen in unserem Land dürfen auch in diesen schwierigen Zeiten nicht zu leichtgläubig werden. Deshalb bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger über die neuen Erscheinungsformen auch Angehörige, Freunde und Bekannte zu informieren. Bleiben Sie gesund und wachsam und halten Sie sich im Interesse aller an die Vorschriften zur Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus“, so Innenminister Peter Beuth. Bandbreite reicht von Haustürbesuchen über Telefonanrufe bis zu Phishing-Mails Die Bandbreite von neuen Betrugsdelikten im Zusammenhang mit dem Corona-Virus umfasst Haustürbesuche, Betrugsanrufe, Phishing-Mails sowie zahlreiche Fake-Angebote im Internet: Bei den Haustürbesuchen geben sich Betrüger als Mitarbeiter des Gesundheitsamts aus, um damit Zugang in die Wohnung zu erhalten. Mit Mundschutz und Schutzanzug versuchen sie den Eindruck zu erwecken, sie seien im offiziellen Auftrag unterwegs. Das eigentliche Ziel der Täter ist dabei, die Opfer abzulenken und - etwa mithilfe eines Komplizen - Wertgegenstände zu entwenden. Am Telefon geben sich Betrüger derzeit als Arzt des Gesundheitsamts aus. Sie behaupten der Angerufene stehe unter Verdacht infiziert zu sein. Für einen Test verlangt der Anrufer dann einen Geldbetrag, der vor der Haustür in Bar abgeholt werden soll. Auch im Internet versuchen Kriminelle von der Corona-Krise zu profitieren. Zahlreiche E-Mails bewerben stark nachfragte sowie schwer erhältliche Waren wie Schutzmasken, Desinfektionsmittel und Corona-Schnelltests. Warnung vor Verlinkungen auf Fake-Shops Dabei wird auf Fake-Shops, eBay und ähnliche Dienste verlinkt. Die hessische Polizei rät allen Empfängern solcher Angebote Anhänge und Links nicht zu öffnen. Meist wird bei diesen Angeboten eine Vorauszahlung verlangt und die Ware nicht versendet. Die Polizei warnt darüber hinaus auch Firmen und Privatpersonen vor Fake-Seiten über vermeintliche Soforthilfeprogramme, die den Anschein haben, sie seien von staatlicher Seite. Hier werden Nutzerinnen und Nutzer gebeten ihre Daten in ein entsprechendes Formular einzugeben und hochzuladen. Die vom Seitenanbieter so gesammelten Daten werden dann später für Betrugsstraftaten genutzt. Anmeldung zur hessenWARN-App Die hessenWARN-App steht kostenlos zur Verfügung für iPhone im App Store und für Android Phone im Google Play Store. In der rechten Spalte finden Sie die Download-Links. Links: Tipps und Informationen zu aktuellen Betrugsmaschen erhalten Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite der Polizei Hessen Weitere Informationen zu Hessenwarn
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